14. Woche

Ayumi's Luna
Ayumi's Luna

13. Woche

Heute schickten Kay und Iris uns Bilder von Abey's Feh. Feh ist mit den beiden viel draußen und kommt da auf so manche tolle Ideen. Die Bilder sprechen Bände...


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11. Woche

Akando's Duke von Valinor
Akando's Duke von Valinor

Unser Nordlicht! Und ein begeisterter Ballfan!

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10. Woche

Ahanu's Denver von Valinor
Ahanu's Denver von Valinor
Ahanu's Denver von Valinor
Ahanu's Denver von Valinor

Heute erreichte uns eine Nachricht von Denver's Familie.

 

Denver wird Django gerufen und hat sich prima eingelebt. Wie das von ihm nicht anders zu erwarten war, bringt er richtig Leben in das Haus. Alle sind total begeistert von ihm und haben viel Spaß zusammen, wenn es spazieren geht.


63. Tag

Stefanie und Ulf mir Akando's Duke von Valinor
Stefanie und Ulf mir Akando's Duke von Valinor
Gudrun und Volker mit Amarok's Spirit von Valinor (alias Sky)
Gudrun und Volker mit Amarok's Spirit von Valinor (alias Sky)

Unser Nesthäckchen Akando's Duke haben wir in den letzten Wochen sehr ins Herz geschlossen. Und es schien auch lange so, als wenn er bei uns bleiben würde, weil einfach nie die Richtigen dabei waren. Aber dann meldeten sich Stefanie und Ulf am Donnerstag. Sie haben sich vom ersten Fotokontakt an in Duke verguckt und brausten gleich Freitagnacht aus dem hohen Norden zu uns los. Kein Weg war ihnen zu weit und als sie ankamen, sprang bei allen sofort der Funke über.

Duke - nun liebevoll Akando gerufen - hat die lange Rückfahrt nach Niedersachsen gut überstanden und kommt in ein wunderbares Zuhause. Dort erwartet ihn Naomi, eine bereits etwas ältere, liebevolle Schäferhündin, die ihn sozusagen an die Pfote nimmt und ihm alles zeigen wird. Und noch viele viele andere Haustiere ...

 

Und dann ist auch unser letztes Baby, Amarok's Spirit, ausgezogen, ganz in die Nähe von Luna und Feh. Gudrun und Volker haben seit ihrem ersten Besuch bei uns den "halben Garten" zu Hause nur für Spirit, den sie Sky rufen werden, umgebaut. Sogar der geliebte Strandkorb musste weichen. Auf der Rückfahrt durfte Sky schon in der Mosel baden. Das tat bei der großen Wärme besonders gut. Und zu Hause angekommen übernahm er gleich die neue Hundehütte, die er sich hoffentlich mit Sailor, dem ca. 7 Jahre alten Mischlingshund, teilen wird ...
Wenn er dann ausgebildet ist, wird er sicherlich ein guter Reit-Begleithund.


57. Tag

Sarah, Barbara, Ulrich, Nadja und Ilona mit Ahanu's Denver von Valinor (alias Django)
Sarah, Barbara, Ulrich, Nadja und Ilona mit Ahanu's Denver von Valinor (alias Django)

Heute Nachmittag ist Ahanu's Denver ausgezogen. Der Abschied fällt uns auch von ihm besonders schwer. Aber Denver kommt in eine ganz liebe Familie an den Bodensee. Er wohnt direkt am Wasser und wenn er so gerne schwimmt, wie seine Mama, dann wird er bestimmt Rettungshundeschwimmer! Seine neuen Angestellten :-) Barbara und Ulrich haben viel Erfahrung schon von zu Hause aus mit der Ausbildung von (Polizei-) Hunden und anderen Zöglingen. Dabei werden beide von allen Kindern unterstützt. Und nicht zuletzt soll Denver zur Therapie und evtl. als Reitbegleithund  eingesetzt werden. Wir glauben, dass er für ersteres einen besonderen Sinn hat durch seine bemerkenswerte Ausgeglichenheit.

Wir wünschen Denver einen guten Umzug und ein schnelles zu Hause - Ankommen für alle!


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56. Tag

Iris und Kay mit Abey's Feh von Valinor
Iris und Kay mit Abey's Feh von Valinor

Heute genau vor 8 Wochen standen wir in den Startlöchern. Donna wurde zunehmend unruhig und suchte sich ein Plätzchen für die bevorstehende Nacht. Zwischen halb vier und halb acht brachte sie 6 gesunde Babies zur Welt.

Nun, genau 8 Wochen später, verlässt uns unsere Abey's Feh. Eine aufgeweckte, freche Hündin, die sich von ihren vier Brüdern nie die Butter vom Brot nehmen lies.

Sie zieht zu Iris und Kay nach Nordrhein-Westfalen und darf eine wunderschöne fast 100-jährige Familientradition fortsetzen. In Kays Familie bereicherten von jeher Schäferhunde das Familienleben.
Feh darf ständig bei ihm sein, wenn Iris mit ihr nicht gerade unterwegs ist und sich um die hündische Aus- und Weiterbildung kümmert. Kay ist oft in der Natur unterwegs, da wird er mit Feh schon mal nächteweise zum Angeln sein. Sie wird hoffenlich mal ein anständiger Angel-Begleithund! Und wenn Feh Fisch so gerne frißt wie ihre Mama, dann hat Kay ordentlich zu tun. Wir wünschen den Dreien alles Liebe für Ihren gemeinsamen Weg.

 


55. Tag

Nicole und Ayumi's Luna von Valinor
Nicole und Ayumi's Luna von Valinor
Andrea und Ashkii's Hunter von Valinor
Andrea und Ashkii's Hunter von Valinor

Der heutige Tag ist für uns mindestens so aufregend wie für die neuen Welpenbesitzer. Nur mit unterschiedlichen Vorzeichen.

Am Nachmittag ist Luna ausgezogen und befindet sich im Augenblick noch auf der großen Heimreise nach Nordrhein-Westfalen.

Luna wird zu Hause eine kleine Freundin, Anna, und einen Spielkameraden, Beaver, einen Chesapeake-Bay-Retriever, sowie eine Katze, Baghira, haben. Letztere Art konnten wir ihr noch nicht vorstellen. Wir sind gespannt, wie es klappen wird. Nicole, ihr neues Frauchen, ist überglücklich mit Luna ins Auto eingestiegen. Wir freuen uns auf Nicole's Berichte und Bilder über und von Luna in ihrem neuen zu Hause, insbesondere auch über die Dummyarbeit mit der Kleinen.


Am späten Abend ist Hunter dann auch ausgezogen. Er zieht nach Österreich und dort wartet seine neue Familie, sowie Pasko, ein Altdeutscher Schäferhund, und Milly, eine Yorkshire-Dame, auf ihn.

Andrea hat wohl auf Hunter am längsten gewartet. Schon bevor er auf der Welt war, hatten wir mit Andrea Kontakt, die sich dann mit Jörg am 25.07. sofort in Hunter verliebte. Hunter wird im Rettungshundesport ausgebildet. Das wird unserem munteren und agilen Hunter eine Menge Spaß machen.


54. Tag

vlnr: Devil von Excalibur, die von Valinors: Hunter, Spirit, Duke, Denver, Luna, Feh, und die stolze Mama Donna vom Waldschloss
vlnr: Devil von Excalibur, die von Valinors: Hunter, Spirit, Duke, Denver, Luna, Feh, und die stolze Mama Donna vom Waldschloss
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53. Tag

Geruhsam haben wir es heute begonnen. Es gab nur einen wichtigen Termin. Unsere Tierärztin kommt und wird uns alle im Auftrag unseres Verbandes inspizieren. Welpenabnahme! Zuchstätte, das Muttertier und besonders die Welpen werden begutachtet. Die Kurzen sollen heute geimpft und gechippt werden.

Und wie das so ist, wenn man besonderen Besuch erwartet, dann macht man sich eben hübsch. Die Racker auf ihre Weise. Nämlich durch toben und viel ausruhen. Und die Angestellten flitzen, räumen Spielsachen hinterher, gehen auf Minensuche, dass da ja keine rumliegt, usw.... Also ein ganz munteres Treiben am heutigen Tag.

Um 15:15 Uhr ist es dann endlich soweit. Die Ärztin bringt eine Assistentin und ihren Sohn mit, der gerade Ferien hat. Und dann wird alles auf dem Wohnzimmertisch ausgebreitet, Papiere, Papiere, Papiere, Spritzen werden aufgezogen und die Chips fertig gemacht. Hier darf nichts durcheinander geraten, bei den Spritzen ist ja immer das selbe drin. Aber die Transponder-Chips! Dann Untersuchung von vorne und hinten, rechts und links, oben und unten. Die Piekser der Spritze nehmen die Kurzen gar nicht zur Kenntnis. Das Chippen schon eher. Wie gut, dass heute nicht mehr Tätowiert wird! Aber das war's dann auch. Jetzt sind unsere Babies alle mit einem  eindeutigen Transponder-Code ausgestattet, haben die erste Schutzimpfung und können bald auf große Reise gehen.


52. Tag

Heute war im Welpengarten nicht so viel Neues los. Das übliche Toben und Rangeln, Schlafen (was bei den Temperaturen besonders gut geht), ein "bisschen" Saufen und Fressen. Das Übliche eben. Üblich sind auch die vielen Alltagsgeräusche wie Staubsaugen, Musik hören, Rasenmäher, uvam..

Ich habe ein den Eindruck, als wollen sich die Kurzen alle für morgen fit schlafen. Denn morgen kommt unsere Tierärztin zu uns und hat viel zu tun mit den Gesundheitsuntersuchungen, dem Impfen und Chippen und dem ganze Papierkrimskrams ;-). Und da wollen sie ja alle eine gute Figur machen!


51. Tag

Dass es gestern verregnet war und wir nichts Besonderes unternehmen konnten, merkten wir in der Nacht. Die Babies (und das sind sie wohl noch mit 7 Wochen, obwohl sie uns schon so groß vorkommen) waren sehr früh, und ich meine früh, wach. Nach einer kleinen Pippirunde im Garten wurde dann aber doch nochmal  eine weitere Runde Schlafen eingelegt.

Heute wollten wir unser Einzelshooting von gestern nachholen. Aber den ganzen Tag über war der Himmel wieder dunkelgrau. So gab es ersteinmal eine kleine Trainingseinheit Klickern und Sitz.

Erst um 17 Uhr kam etwas die Sonne raus. Schnell zogen wir los. In die Hundebox steckten wir diesmal nur 4 Fellnasen, die anderen beiden vorne in den Fußraum. Das musste die kurze Strecke zum nahegelegenen Kiter-Feld ausreichen. Dort angekommen erlebten wir unser Wunder. Kaum waren die Kurzen aus dem Auto, gingen sie auf Wanderschaft. Das war alles so spannend und neu. Schnell setzte sich eine 4er Gruppe ab. Vermutlich sind alle taub, denn Rufen, Pfeifen, Klatschen, alles blieb erfolglos. Von wegen Rudeltrieb. Also schnell die zurückgebliebenen Beiden, die sich lieber unter dem Auto verkrochen, in die Hundebox verstaut und nix wie hinter den Abenteurern hinterher. Von Ruhe für "geordnete" Fotos keine Spur. Und vom "am Rockzipfel hängen" kann überhaupt keine Rede sein.

Also sind wir wieder zurück auf die bekannte Wiese. Das war den Fellnasen dann so vertraut, dass sie sich sofort ein Plätzchen zum Gruppenkuscheln und Schnarchen aussuchten (siehe Bilder links). Aber, schließlich haben sie doch mitgemacht. Die Einzelbilder sind bei den jeweiligen Welpen zu sehen.


50. Tag

Den gesamten Tag hat es geregnet. Nach dem Aufstehen blieben die Fellnasen gleich draußen. Es waren für sie endlich einmal angenehme Temperaturen. Und etwas Feuchtigkeit auf dem Fell wirkt auch noch wie ein Beschleuniger. So waren sie den ganzen Tag im Welpengarten unterwegs. Es wurden Schuhe geklaut und alles was nicht niet- und nagelfest war, wurde durch die Gegend geschleppt. Das gegenseitige Kräftemessen geht weiter. Beliebtetes Spielzeug ist der Tunnel. Aber nicht nur durch ihn durch wird gejagt, auch mal drüber oder unten durch. Andrea's Wackelbrett wird inzwischen nicht mehr als Herausforderung zum oben stehen bleiben gesehen. Nein, hier kann man weich und trocken liegen und alles von oben beobachten.


49. Tag

Oh weh, uns ist ganz mulmig. Mit dem heutigen Tag sind die ersten 7 Wochen um. Nächste Woche um diese Zeit werden schon 3 Welpen ausgezogen sein...

In der nächsten Nacht werden nicht nur die Kleinen gut schlafen. Es war heute angenehm "kühl" draußen, so dass die Vierbeiner fast den gesamten Tag an der frischen Luft waren. So viel wie in den letzten Tagen haben sie nicht geschlafen, keine Zeit... Stattdessen wurde sehr viel getobt und Kräfte gemessen.

Nachmittags war noch Trainingsstunde. Nachdem heute endlich das letzte Set kam, stand im Stundenplan "an der Leine laufen", und zwar an der eigenen. Das ging aber nur einzeln, sonst hätten wir den Gordischen Knoten heraufbeschworen. Im Großen und Ganzen klappte es schon ganz gut, bei dem einen ein bisschen mehr und bei der anderen ein bisschen weniger. Aber wenn man soviele Hummeln im Hintern hat, ist das ja auch nicht einfach. Nebenbei konfrontierten wir die Kleinen mit dem großen Teddy. Der wurde gleich adoptiert. So sind sie halt, mutig und neugierig. Auch vor dem Mann mit den Krücken hatten sie keinen Respekt. Stattdessen rannten alle auf ihn zu und forderten zum Spiel auf. Na ja, immerhin vor nichts Angst. Und das war der Hauptgedanke.

Und nebenbei war ja auch wieder Autofahren dabei. Aber das wird zunehmend schwierig, die Sechse passen nur noch gestapelt in die Hundebox :-)


48. Tag

Es war heute zwar nicht mehr ganz so warm, wie in den letzten Tagen, aber dafür sehr drückend. Die Babies hingen den ganzen Tag in den Seilen. Und mit dem Appetit ging es uns allen 12 heute gleich: Wo ist er? Die Babies haben das Bällebad inzwischen zum Wassernapf erklärt. Uns gefällt das ganz gut, wir müssen nicht so oft auffüllen.

Luna und Feh haben wir heute auf eine kleine Einkaufstour mit dem Auto mitgenommen. Die Hinfahrt war aufregend für beide, zurück war es dann schon viel entspannter.

Am frühen Abend zog das "ersehnte" Unwetter auf. Nach dem Regenradar wäre es beinahe vorbeigezogen. Dabei können wir es so gut gebrauchen, hier in Valinor :-).

Und dann passierte genau das, was wir erwarteten: Temperatur runter, Vierbeiner an! Die 6 Kurzen tobten ohne Ende im Garten. Nur leider war es schon zu dunkel für ordentliche Bilder :-(


47. Tag

Heute war ein lähmender Tag. Nachmittags zeigte das Thermometer einmal 35,9°C! Da wundert es nicht, wenn die Lütten sich tagsüber ins kühle Haus verkriechen und den ganzen Tag lang Siesta feiern. Morgens wurde ein paar Stündchen gespielt und gefressen, und dann aber flott wieder hinlegen und Käfer spielen. Erst als abends die Sonne langsam unterging wurden sie munter. Alle waren scharf auf irgend etwas Kaubares. Auch wenn die Kraft noch nicht ausreicht, die Geduld ist da für das getrocknete Ohr.

Heute haben wir mal den Kindergarten - wie schon so manches Mal zuvor - offen gelassen, alle durften nach belieben raus. Einer entdeckte im Kühlschrank Bananen (das Durcheinander ist der Menge geschuldet ...) und bestellte die nebst Zucchini und Kohlrabi gleich für das Dinner.

Auf den Bildern haben wir einen Vergleich von Luna und wie sie wohl mal werden wird, wie ihre Mama Donna. Die sah total ähnlich aus als sie klein war.


46. Tag

Heute war wieder ein sehr warmer Tag. Die Kurzen verkrümeln sich bei Hitze gern im Haus. Die aktivsten Zeiten sind dann früh morgens und am späten Abend. Und während des Tages sind sie kaum zu sehen.

Als unser Sohn nachmittags Besuch bekam, waren schnell ausreichend viele Hände zusammen, so dass wir das Laufen an der Leine üben konnten. Noch sieht es mehr aus wie ein großer Knoten, denn  aller Anfang ist schwer. Und besonders schwer hatte es Feh. Ihr neues Set ist noch nicht gekommen, weshalb sie eine Leine von Devil bekam. Auweia kann ein Karabiner groß und schwer sein.

Wieder zurück zu Hause verknüpften wir ein kleines abkühlendes Bad mit einem "Tapferkeitstraining". Die Muschel füllten wir mit Wasser und verteilten darin einige Leckerli. Das fanden nicht nur die Kleinen ganz spannend. Donna hörte gar nicht auf ihren Babies zu zeigen, was sie tun müssen...


45. Tag

Nach der morgentlichen Routine, herumschlawenzeln, raus stürmen, Pippi machen, weiter schlafen, aufwachen, den Bauch voll schlagen, wieder schlafen, wurde der Tag etwas ganz besonderes.

Im Welpengarten wurden die Spielgeräte noch ausgiebiger genutzt.  Es wurde getobt, gajagt, geärgert, was das Zeug hält. Und am Nachmittag kam einer der größten Fans der Kleinen, Sabrina, wieder vorbei. Sie brachte ein Intelligenzspielzeug mit, das die Kleinen hellauf begeisterte. Selbst die großen Vierbeiner konnten sich da nicht zurückhalten.

Und dann kamen heute endlich die neuen Halsbänder und Leinen. Teilweise mußten wir nun andere Farben zuordnen. Wir sind gespannt, ob die zukünftigen Besitzer herausfinden, welche Farbe ihr Welpe hat :-).

Heute Abend geht das Toben weiter. Ganz hoch im Kurs ist gerade Nagen. Alles was herumliegt, wird mit den Zähnchen genaustens analysiert. Donna hatte schließlich auch noch eine Übung in petto. Sie wies einen nach dem anderen zurecht oder zeigte sie ihren Babies nur, wie man einen anderen am Hals festhält? Wer weiß!


44. Tag

In der zurückliegenden Nacht gab es bei uns ein heftiges Unwetter. Nicht nur, dass innerhalb kurzer Zeit über 50 Liter Regen pro Quadratmeter niederprasselte. Ein großes Gewitter zog direkt über uns hinweg. In Nachbarorten schlugen Blitze in mehrere Häuser ein. Unser Jungvolk hat sich davon zunächst nicht beeindrucken lassen. Als der Donner immer lauter wurde, haben sie dann aber doch mal zurück gebellt. Zum schießen! 

In der Früh kamen die hellwachen Fellnasen gleich angerannt, wuselten zur Begrüßung Schwänzchen wackelnd um die Beine und rannten dann sofort zur Terrassentür. Alle hatten es ziemlich eilig, rauszukommen um sich "zu erleichtern". Danach drapierten sie nicht weit voneinander liegend die Terrassensteine und läuteten eine weitere Schlafrunde ein. Der Regen hatte die Luft auf angenehme 19°C abgekühlt, ideal für ein paar weitere, schöne Hundeträume.

 

Nachmittags war Putzen angesagt. Doch zuerst zur Stärkung ein typisches "Nationalgericht". Dann ran an die Geräte, Bürste und Besen wurde gründlich geschüttelt und fertig gemacht. Zwischendurch ein Schläfchen in der "Hängematte", zwischen Terrasse und Zaun, wir kennen das schon. Und noch eben die Gardinen vor der Hundehütte gerade gezerrt, bevor es an das Werkzeug der Paparazzi geht! Und schließlich gab es noch etwas zum Nagen und Beißen. Ein wunderbarer Nachmittag. Die deutlich geringeren Temperaturen mobilisieren!


43. Tag

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42. Tag

Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende. Heute Morgen haben wir den Welpengarten nochmals erweitert. Die kleinen Wirbelwinde brauchen immer mehr Platz. Zum Rennen, zum Laufen und sich gegenseitig jagen. Aber dann kam bald wieder diese unerbittliche Wärme und alle schalteten um auf Spargang.

Das Bällebad und auch der Pool haben zur Zeit die größte Aufmerksamkeit. Aber auch "Sid" an der Leine erfreut sich größter Beliebtheit. Heute Nachmittag hatten wir Besuch von Iris und Kay, die sich in Abey's Feh verguckt haben. Donna sieht das inzwischen recht entspannt mit den Gästen. Es dauert wohl nicht mehr lange, dann wird sie für ihre Babies auch gerne die Koffer packen helfen. Die jedenfalls haben an Devil einen Narren gefressen. Er ermahnt nur sanft, wenn es zu viel wird. Er könnte ja auf Distanz gehen, aber das will er dann auch nicht.


41. Tag

In den frühen Morgenstunden wurden die Kleinen überaus munter. Nach dem gestrigen heißen Tag, an dem alle nur groggi waren, lag eine erholsame Nacht hinter uns. Erst ging es wieder raus, dann Milch schlabbern. Die trügerische Ruhe danach hätte mich stutzig machen sollen. Nichts Böses ahnend, sitze ich im Büro, als Hunter völlig selbstverständlich neben mir auftaucht. Wie ist er aus dem Kindergarten entwischt? Ah, das mit 2 Schraubzwingen befestigte Brett, dass den Türeingang höher legt, haben die Racker einfach mit ihrem gemeinsamen Gewicht runtergedrückt. Ich hatte das doch so fest geschraubt? Als ich ihn dann zu seinen Geschwistern bringe, und das Brett wieder befestige, stimmt etwas nicht. Nur was? Ah, es fehlen 2 Kollegen! Und dann erst sehe ich, was sie wirklich gemacht haben. Sie verschoben den gesamten Zaun und öffneten sich eine Lücke, und schon bellt Hunter wieder neben mir mit seinem hellen Stimmchen. Lücke geschlossen, Hunter in den "Kindergarten" und raus. Die Tür zum Garten war zur Kühlung in der Nacht auf. Und wer turnte draußen ganz munter herum? Feh und Luna, unsere Mädels!

 

Tagsüber wurde es dann brechend heiß. Das Thermometer zeigte über 40°C. Die Welpen hielten sich die meiste Zeit innen auf. Aber wenn es einmal raus ging, dann wurde so ziemlich alles "abgespielt", was zur Verfügung stand. Ob am Morgen der geklaute Kaffebecher, die Schaukel, das Bällebad, Tunnel, Apportel (früh übt sich was ein Obi-Hunde werden möchte ...), Wackelbrett. Die Bilder sprechen für sich.

Abends regnete es kurz. Devil wußte natürlich, dass das kühlt und wollte gleich raus. Luna und Feh flitzten hinterher und genossen die Feuchtigkeit im Fell sichtlich.


40. Tag

Heute ist nur der Anfang vom morgigen Hitzerekord. 38,5°C haben wir gemessen. Da halten es selbst die kleinen Wirbelwinde nur im Haus aus. Dafür durften Sie dann aber auch beim Putzen helfen. So ein Wischmop kann bei manchem rechte Begeisterungsstürme auslösen.


Am Mittag wurde die Poolparty eröffnet.  Aber alle waren recht groggi und genossen einfach nur das kühle Nass. Devil wollte so gar nichts mit dem Pool anfangen, Donna hingegen fand zumindest die Idee eines so großen Napfes ganz toll.


Nachmittags wurde mit Fährtenwurst geklickert – Denver, Luna, Spirit, Duke vorneweg – Hunter kam auf den „Geschmack“ und trug stolz die Trophäe fort. Die leere Leckerli-Box zeigte er voller Begeisterung als Verbesserungsvorschlag gleich seiner Mama.

 

Ansonsten gab es heute nur Hitze, Hitze, Hitze!

 


39. Tag

Noch 2 ½ Wochen, dann werden uns die ersten Schätzchen verlassen. Die Zeit verrennt wie im Flug.

 

Heute ist es etwas später geworden. Wir haben wieder einen Ausflug mit dem Auto zur Wiese unternommen. Dort trafen wir eine Freundin mit ihren beiden Töchtern. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass Donna für das Welpensitting recht dankbar war. So konnte sie mit Devil in Ruhe etwas spielen. Zurück zu Hause wissen wir nun, Ausflug kommt von erst "Flug", dann "Aus". Im Moment "biegen sich hier die Balken".

 

Tagsüber war "Putzstunde" und die Jüngsten durften den "laufenden" Staubsauger inspizieren. Klappt bei einigen ganz gut, andere sind noch etwas zurückhaltend und skeptisch.

 

Neu im Programm war heute die Übung "Anklickern". Meine Güte, das ist die Sache mit den kleinen Würstchenschnipsel! War das aufregend.


38. Tag

Heute war der nächste Ausflugtag. Nachdem es draußen regnete, genossen die Welpen das kühle Nass von oben. Es machte ihnen sichtlich Spaß, dass das, was sonst im Napf ist, heute mal von oben kommt!

Später wurden dann Küche und Wohnzimmer erkundet. Da gab es so viel zu entdecken und mal richtig "aufzuräumen". Allen voran die Mädels Luna und Feh.

Zwischendurch muss man sich natürlich immer noch mal eben bei der Mama stärken. Obwohl Donna es immer weniger zulässt, so ganz verweigert die Gute es dann aber doch nicht. Sieht manchmal aus, als wenn sie es sogar noch genießt. Und sie kümmert sich rührend um ihre Kleinen und schlichtet, wenn die Racker mal streiten und raufen. Sie hat einen erstaunlichen Sensus dafür, was Spiel ist und was zu weit geht.

Devil sieht das ganz anders. Er ist der beste Kindergärtner, aber wenn es um seine Brustwarzen geht, wird er zimperlich.


37. Tag

Heute stand Training auf dem Programm. Duke waren die Fliesen ein wenig "ungeheuer", aber bis heute Abend gehört auch dies der Vergangenheit an. Der Staubsauger musste heute mal mit in den Welpengarten. Kennen tun sie ihn längst, aber so direkt aufeinander ... das gab es bisher noch nicht ... Aufmerksam wurde er inspiziert ... Kabel, oh lecker ... .

Heute Nachmittag war es sooo heiß ... die Spritzblume war das Highlight ...

Ach so, ja ... mit dem "Pool" wurde auch noch Bekanntschaft gemacht ...

Uuuunund? Was gehört noch dazu? Richtig! "Abtrocknen", wenngleich eigentlich eher mit dem Handtuch Quatsch gemacht wurde ...


36. Tag

Ein langer Tag geht zu Ende. Wir möchten gar nicht glauben, dass schon 5 Wochen um sind. Die Babies haben prima durchgeschlafen. Um halb sieben war "Wecken", als die ersten unruhig wurden. Und dann ging es gleich ab in den Garten. Das klappt immer besser. Dann Frühstück, eine Runde schlafen und los ging es zum großen Abenteuer.

Heute durften alle das erste Mal Auto fahren. Zunächst wurden die Kameras  aufgetankt und verladen (Devil bekam noch die GoPro auf den Rücken), die großen Fellnasen in den Kofferaum verstaut. Und dann holten wir die Kleinen. Alle ab in den Fußraum. Ein wahres Tohuwabohu im Auto. Und dann wir auch noch. Später fragte ich mich, ob ich eigentlich ohne Führerschein fuhr. Meiner gilt nur bis 8 Fahrgäste, wir waren 11!

Und los ging es. Wir fuhren nur eine kleine Strecke hin zu einer großen Wiese. Devil und Donna kennen die sehr gut und tobten gleich los, als wir ankamen. Devil klaute sich sofort das Kinderspielzeug. Die Kurzen staunten nicht schlecht, dass die Welt ja noch viel viel größer ist.

Und dann machten wir uns gleich an die Einzelshootings. Denn es war schon recht warm geworden. Die Trinkvorräte wurden zwischen den Auftritten der kleinen Sternchen dankbar angenommen. Bei "Welpen" haben wir die Ergebnisse gepostet.

 

Wieder zu Hause angekommen, gab es schon wieder etwas zu futtern. Danach fielen die Ausflügler fast in einen komaähnlichen Zustand.

 

Am frühen Nachmittag bekamen wir Besuch von unserer lieben Freundin Gabi mit ihrer Tochter Meyra. Die zwei Hundenärrinnen kamen den ganzen Nachtmittag kaum mehr aus dem Kindergarten. Am liebsten hätten sie unsere drei "Grauen" alle mitgenommen. Das Schmusen und Spielen genossen alle ausgiebigst.


35. Tag

Die Bildausbeute ist heute nichts. Wir hatten wieder Besuch und zudem war der Himmel den ganzen Tag bewölkt. Unsere Fotosession haben wir daher auf morgen verschoben.

Nun, was gibt's neues?

Zu allererst haben wir uns heute vormittag von der Welpenbox verabschiedet. Die Lütten lagen kaum noch darin, eher verstreut im ganzen Kindergarten. Dafür kam aber die Hundebox rein. Ein Rückzugsrefugium für alle 8, wie wir feststellten. Ob groß ob klein, oder auch gemischt. Die Box ist immer wieder reserviert.

Die Kleinen haben immer weniger Respekt vor Devil. Hier im Bild will Ahanu's Denver Devils Ball streitig machen. Aber er lässt auch jede Menge zu. Vermutlich hat er inzwischen Piercings in den Ohren :-)

Von Donna lernen wir immer mehr. Sie hört sich genau an, wie die Kleinen nörgeln, fiepen oder rumknötern. Aber längst nicht jedesmal reagiert sie darauf. Sie kann messerscharf unterscheiden, wenn Not am Hund ist. Dann ist sie sofort zur Stelle. Heute musste sie mal zurechtweisen. Dafür nutzt sie äußerst präzise ihr Maul. rannte vor ihr weg durch den ganzen Abenteuerspielplatz in den Kindergarten, versteckte sich sogar unterwegs. Aber Donna lies nicht locker. Irgendetwas hatte er angestellt. Vermutlich wollte er nochmal etwas säugen. Aber das geht jetzt gar nicht mehr. Donna hörte erst auf, bis er sich unterwürfig zeigte. Das ist eine Erziehung, frei von jeder Gewalt, nur mit eiserner Konsequenz!

 

34. Tag

Morgens um 5 Uhr kam Unruhe auf. Erst wollten alle raus zum Pippi machen. Und dann kam der große Durst. Während der Nacht haben die Sechs (und vielleicht auch die Großen) alle Wasser- und Milchvorräte geplündert. Erst danach wurde es wieder ruhiger und wir legten uns wieder hin.

Die Kleinen sind sehr oft am Tag draußen auf ihrem Abenteuerspielplatz. Vielleicht zum Schlafen geht es mal rein. Der heutige Tag stand im Zeichen des "Beauty Contest". Zum Kennenlernen wurde heute der Kamm gezückt. Das nahmen alle gleichermaßen gelassen und am Ende wurde das komische und anziehende Gerät von allen durch die Gegend geschleppt. Letztendlich fühlten sich die Fellnäschen mit der schicken Frisur ganz wohl. So kann man sich doch wieder sehen lassen!


33. Tag

Es wird wieder wärmer und die Kleinen drängeln nach draußen. Am Wochenende werden wir wohl den Abenteuerspielsplatz vergrößern. Unser Rasen sieht inzwischen aus, als wenn wir Stroh verteilt hätten. Den Kurzen ist das aber völlig egal. Sie flitzen, rasen und machen Unfug, wann immer sie draußen sind. Notfalls eben den ganzen Tag.

Die ersten gehen schon selbständig durch die Terrassentür raus zum Pippi-machen und kommen wieder rein.

Heute Abend gab es Rindfleisch und Apfel. Das anschließende Spülen des Napfes war nicht mehr nötig. Und das nach der 1,5-fachen Portion.


32. Tag

Heute haben wir mal ein paar Bilder, statt vieler Worte. Kurz, es war wieder einiges los. Neben dem Besuch unserer Nichte mit ihrer Freundin und ausgiebigem Toben auf dem Welpenspielplatz haben die Kurzen genossen, dass unsere Jungs heute endlich Ferien haben und viel Zeit zum Spielen und schmusen mitbrachten.

Die kleinen Plüschbären sind inzwischen kurz vor der 4 kg Marke. Da müssen wir den Zaun draußen regelmäßg prüfen, ob er noch hält. Denn es gibt so ein paar süße Dickschädel, die ihn einfach noch nicht akzeptieren wollen.


31. Tag

Wir verraten mal nicht, wer von den Rackern heute irgendwelche  Ansprüche an sein zukünftiges Plätzchen angemeldet hat. Aber auch das war heute wieder ein Ergebnis des ständigen Unterrichts durch Donna. Alles kennenlernen, vor nichts Scheu haben.

 

Dass die Kleinen (langsam fällt es schwer Babies zu sagen, so sind sie gewachsen) morgens nach dem Aufstehen gleich raus wollen (sie stehen wirklich vor der Tür!) um Pippi zu machen, daran haben wir uns schon fast gewöhnt. Aufwachen und raus. Und dabei sind sie auch noch pünktlich wie die Uhr.

 

Und das wurde heute von den ersten beiden dann auch noch getoppt. Die meldeten sich  in Mitten des Tages, weil sie draußen etwas Größeres vorhatten...

30. Tag

Wer sieht alle sechse? Es ist unglaublich, was Mutter Natur in 4 Wochen schafft. Ein wahres Wunder des Lebens!


Donna hat das Besucherwochenende bestens gemeistert. Sie war immer aufgeregt, wenn neue Gäste kamen und hoch besorgt um ihre Babies. Aber dann legte sich die Aufregung auch schnell wieder und die Besucher durften sogar in den Welpengarten. Die Abenteuerlust der Kleinen nimmt ständig zu. Irgendeiner hat immer Blödsinn im Kopf. Alle Spielzeuge werden nach und nach erkundet. Aber es wird auch gegenseitig gerauft und gebubelt. Und wenn es  zu dolle wird, dann sind Donna und Devil gleich zur Stelle. Es reicht, wenn die beiden in die Nähe kommen und schon pfeifen die Lütten ein Liedchen, als wenn nichts gewesen wäre.


29. Tag

Die Kurzen waren nach dem Aufstehen wieder gleich zur ersten Pippi-Runde draußen. Das hat wiederholt super geklappt. Aber das Thermometer zeigte nur 8°C und es dauerte nicht lang, da wurde uns allen kalt. Als gegen später die Sonne da war ging es wieder raus und da blieben wir den ganzen Tag. Das Wetter war heute mal so richtig angenehm. Da wurde nach dem Spielen unter der Schaukel gepoft und unter der Hundehütte ist der Lieblingsplatz von allen. Auch die Hundebox gewinnt zunehmend, nachdem Devil dort einmal Ruhe suchte. Die Fellnasen gucken so viel von den Großen ab. Nicole's getrocknetem Pansen, den wir für die Youngsters an einer Schnur aufgehängt hatten, konnte Donna heute nicht wiederstehen. Feh wollte dann auf einmal auch ein Stück haben und erhielt einen kräftigen Verweis von ihrer Mutter. Miefend verschwand sie unter der Hundehütte. Erst als sie sich beruhigt hatte, holten wir sie und es wurde eine wunderbare Kuscheleinlage.

Wegen des vielen Besuchs am Wochende mussten wir leider das Einzelshooting verschieben. Vielleicht kommen wir morgen dazu.


28. Tag

Tag 2 unseres ersten Besucherwochenendes geht zu Ende. Die Kurzen fanden es richtig spannend, viele neue Gesichter zu sehen. Aber es hat sie am Ende auch angestrengt, und sie liegen jetzt k.o. in ihrem Gehege und in der Welpenkiste verstreut und schlafen fest. Ayumi’s Luna hat sogar einen rosa Plüschhasen geschenkt bekommen, den sie dann in vier Wochen mit in ihr neues zu Hause nach Mülheim nehmen darf.

Amarok's Spirit wird in seinem neuen zu Hause in Wuppertal ganz in die Nähe seiner Schwester sein. Vielleicht sehen die beiden sich ja das eine oder andere Mal.

 

 


27. Tag

Mit der zunehmenden Agilität kommt erwartungsgemäß auch schon mal ein Kräftemessen dazu. Aber Donna kommt gewissenhaft ihren Erziehungspflichten hinterher. Blitzartig geht sie sanft zwischen zwei Halbsstarke und sofort herrscht wieder Frieden. Devil hilft ihr dabei, wo immer er kann (wenn er nicht gerade seinen Ball im Kopf hat).


Heute fängt unser erstes Besucherwochenende an. Das wird sicher sehr spannend für alle Beteiligten....


Der erste Besuch aus Linz/Österreich hat uns wieder verlassen. Aufregend war es für alle. Wir hatten einen sehr schönen Abend mit Andrea und Jörg, die sich für Ashkii's Devil entschieden haben. Er soll Hunter gerufen werden. Andrea hat sich von Stund an in die kleine Fellnase verguckt und die Chemie stimmte sofort zwischen den beiden. Nun müssen sie noch harte 4 Wochen warten, bis Ashkii's Devil in sein neues zu Hause umziehen darf.


26. Tag

Heute haben wir Edeka von Ziegenmilch befreit. Den Einkaufswagen voller Milchtüten schrie die Kassiererin auf "Tina, hast Du nicht gerade die Milch erst bestellt?" Das Welpenfutter haben wir heute nicht mehr durch den Thermomix gejagt. Und es hat bestens funktioniert. Amarok's Spirit fraß mit gierigen Bissen und seine Geschwister eiferten ihm kräftig nach.

Der Abenteurspielplatz wird ausgiebig genutzt, wird immer interessanter. Besonders die Treppe in die Hundehütte und die Schaukel lösten Begeisterung aus.

Es wird nun Zeit, dass wir uns um die nächsten Halsbänder kümmern. Die "Säuglingsbänder" sind am Maximum angekommen.


25. Tag

Dass der Außenspielplatz gestern noch nicht fertig wurde, dass haben die Kleinen heute früh sofort rausgefunden. Im Nu hatte einer der Racker entdeckt, dass er unter dem Zaun durchhuschen kann. Aber nicht genug damit. Auch der Absatz der Tür vom Welpengehege ist kein Hindernis mehr. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!

Um Donna weiter zu entlasten gab es heute mal etwas verdünnte Ziegenmilch. Das Ergebnis ist in der Galerie zu sehen, vorher und kurz danach. Genauso ist es mit dem Büfett. Das Zubereiten dauert definitv länger.


24. Tag

Der Kindergarten außen ist eigentlich noch nicht ganz fertig. Die Kurzen legen ein Tempo vor, dass uns ganz schwindelig wird. Morgen werden wir den Zaun sichern. In der letzten Nacht sind wir schon aufgeschreckt, weil sie ordentlich Rabatz gemacht haben. Man sollte den Erfindergeist der Kleinen nicht unterschätzen! Einstweilen wird im Bällebad geschlafen, die Kraft hat einfach nach dem Toben nicht mehr herraus gereicht. Und draußen versammeln sich Romulus und Remus ...

 


23. Tag

Nachdem die Gewichtszunahme in den letzten Tagen nachgelassen hat (es sind ja nun drei Wochen um und Donna kann die Milchzähne, die inzwischen oben und unten durchgestoßen sind, nicht besonders leiden), haben wir uns entschlossen, zuzufüttern.

+++ DAS BÜFFET IST ERÖFFNET +++

Erst die Schlacht, dann großes Erstaunen über das eigene Aussehen, kleine Dusche im Muschelbad und dann Rumtoben.

So ganz geheuer war der Gang nach draußen aber zunächst nicht. Da war der eine und die andere froh, dass man unter der riesigen Hundehütte auch Siesta einlegen kann. Andere bevorzugten dagegen Mamas Plätzchen. Und die passte natürlich mit der starken Unterstützung von Devil bei so viel Neuem besonders auf.

 


22. Tag

Akando's Duke
Akando's Duke

Die Ausflüge im Abenteuerspielplatz strengen mächtig an. Zwischen den Mahlzeiten und den ausgiebigen Ruhepausen müssen die Kleinen sich beeilen, alles abzuspielen. Da bleibt wenig Zeit. Denn neu ist heute die eigene Körperpflege hinzugekommen, mit drei Wochen, unglaublich. Und vor allem ist der große Devil Publikumsmagnet. Der liegt seelenruhig bei den Kleinen mit dem Kopf auf dem Boden, um den es dann schlagartig wuselt. Da müssen Ohren und Leftzen schon mal herhalten. Was er nicht leiden kann ist, wenn sein Bauch mit dem von der Mama verwechselt wird. Es könnte ja sein... Dann gibt es von ihm einen kurzen Verweis und alle Kinder wissen Bescheid.

21. Tag

Obere Reihe v.l..: Ayumi’s Luna - Abey's Feh - Ahanu's Denver

Untere Reihe v.l.: Akando's Duke - Amarok's Spirit - Ashkii's Devil

 

Der Regen in der letzten Nacht hat uns allen ein wenig Entspannung gebracht. Die Großen haben beim ersten Spaziergang wieder richtig getobt. Und unserem Nachwuchs hat es auch gefallen. Vor allem der neue Abenteuerspielplatz hat es ihnen angetan. Den haben wir heute nach draußen erweitert. Der Erkundergeist der Kurzen fordert zunehmend mehr Raum.

Zum Abschluss des Tages fand das nächste Einzelshooting statt. Aber bei den Ruscheldubsen wird das zunehmend schwierig. Wir waren zu viert beschäftigt!

Nachtrag:

Die Kurzen liegen auf Donna's Plätzchen und Donna hat es sich in der Welpenkiste gemütlich gemacht. Umkehr der Verhältnisse heute!


20. Tag

Nachdem die Rasselbande fast stündlich mobiler wird, haben wir heute das Kinderzimmer aufgebaut. Jetzt haben alle mehr Platz. Donna genießt ihr Plätzchen und hat jetzt auch schon mal nur ein Baby am Bauch hängen,  ohne dass der Rest es mitbekommt und gleich hinterherstürmt. Der Babytunnel wurde bereits getestet, muss also nicht erst in der Welpenschule geübt werden. Und im Bällebad wurde eine SPA-Runde eingelegt. Einer tauchte den Kopf sogar in den Trinknapf von Donna. Es ist aber auch so unerbittlich warm, war das erfrischend!

19.Tag

Heute sind unsere Babies öfter und länger wach. Vielleicht lag es auch am ersten Spielball, der sie doch schon etwas interessierte und herausforderte. Highlight für alle war abends das Schneiden der vorderen Krallen. Diese kleinen Waffen sind so spitz wie Nadeln geworden, dass wir Donna einen Gefallen machen wollten. Natürlich damit auch den Lütten, denn wenn Donna das Säugen nicht weh tut, haben sie mehr davon.

Und dann durfte als unser Entdecker Ahanu's Denver heute mal in den Garten. Da wurde dann aber wie mit Argus Augen von den Großen auf den kleinen Mann aufgepaßt.

 


18. Tag

Ashkii's Devil ruht sich nach einer Spielrunde auf seiner Schwester

Ayumi’s Luna aus. Der Rest der Bande schläft schon.

 

 

17. Tag

Ahanu's Denver über Akando's Duke
Ahanu's Denver über Akando's Duke
Devil inspiziert
Devil inspiziert

Die kleinen Fellnäschen wachsen und gedeihen. Wir beobachten, dass sie gerne als Pärchen zusammenliegen und kuscheln. In den Wachzeiten nimmt das Ärgern und Balgen immer mehr Zeit ein. Da "beißt" man sich in die Ohren und Pfoten, was das Zeug hält. Auch in Devils Ohren. Das wird langsam interessant, denn die Milchzähne stoßen seit heute durch! Während Donna wohl bald das Säugen sein lassen wird, fängt Devil an, sich um die Kleinen zu kümmern. Donna läßt immer mehr zu und scheint auch dafür zunehmend dankbar zu sein.


16. Tag

Die Racker haben heute angefangen zu toben. Als wenn dann abends einer gefragt hat: "Was herrscht hier?" - "Absolute Ruhe!", "Was hör ich?" - "Kein Ton!". Sogar Donna war platt. Alles mucksmäuschen still. Die Kurzen folgen Geräuschen mit ihrem Blick und die frechste unter den Schmusern, Ayumis Luna, knurrte sogar einmal. Das hört sich natürlich alles andere als gefährlich an. Aber es wird erkennbar, dass sich da Köpfchen bilden mit eigenen Meinungen.

Und zum "Abendschmauss" war dann keiner mehr zu bremsen.


15. Tag

Es ist geschafft. Unsere nächste Fotosession ist fertig. Zwischendurch diverse Mahlzeiten, dann streikte der PC noch ein wenig, dies und das und schwups war der Tag um. Aber jetzt sind die Bilder im Kasten und hier bei den Welpenbildern zu finden.

Über die kleinen Fellnäschen ist heute "nur" das übliche zu berichten, zunehmen + schlafen + Laufen üben. Devil darf inzwischen ganz nah an die Welpenbox herankommen. In Donna's Augen war zu lesen, dass sie sich über eine Unterstützung freuen würde.

 

14. Tag

Das Wachstum der kleinen Bärchen ist kaum zu fassen. Nach nun fast genau 2 Wochen haben wir doch glatt einen laufenden Meter Hund :-)

Und die Farben verändern sich. Die Grauen werden immer heller, sogar auch . Wird er etwa silber? Die Unterwolle sieht jedenfalls so aus.

Die Wege auf vier Füßen werden langsam ausgeweitet. Aber noch reicht es erst von einer zur anderen Seite der Welpenkiste. Gestern war das Einkaufskörbchen noch sicher, heute ist einer raus geklettert...

13. Tag

Heute stand auch wieder "groß werden" im Mittelpunkt. Donna (und wir) kommen kaum hinterher, vorne genug reinzufüllen, was unten durchgereicht wird. Beim Wiegen traten heute Zweifel auf, ob das stimmen kann. Alle haben ihr Geburtsgewicht inzwischen verdreifacht.

Und zwischen Schlabbern und Schnorcheln nehmen die Gehversuche rapide zu. Es ist wunderschön zu sehen, wie die Kraft in den Beinchen von Tag zu Tag wächst. Eine neue Entdeckung von und ist, dass man ja am Bauch gekrault werden kann. Diese beiden Geniesser!

12. Tag

Die Äuglein öffnen sich immer weiter, aber auch die Mäulchen. Aber Donna hat genug Milch, so dass die Babies immer satt werden und heute wieder gut zugenommen haben, sogar beachtlich. Die ersten Gehversuche von allen sind herzallerliebst. Und alle geniessen das Kuscheln.

war am Ende des Videos dreist. Da mussten wir besser die Kamera zur Seite legen.


11. Tag

Heute ist wieder ein großer Schritt erreicht. Unsere Knutschnasen öffnen ihre Augen! Jetzt wird es bald spannend, wenn sie ihr Territorium erkunden können und anfangen, die Gerüche zuzuordnen.

Nach Donna kann man morgens die Uhr stellen. Pünktlich um 20 vor 6 rappelt sie sich auf und verteilt das erste Frühstück. Und dann geht's fast im Stundentakt weiter. Alle sechs nehmen kontinuierlich zu. Vier sind sogar nahezu identisch im Gewicht, die anderen beide dürfen dann schon mal zur Seite in die Mitte rutschen :-).


Heute haben wir wieder Einzelshootings gemacht, hier geht's lang.

10. Tag

Meine Güte, ist heute schon der zehnte Tag? Die Zeit rennt. Die neuen Familien, die sich bereits entschieden haben, zählen die Zeit schon rückwärts. Aber wir ja auch, haben wir die Kleinen doch allesamt so ins Herz geschlossen.

Bemerkenswert ist, dass sie anfangen, sich mit aller Kraft vom Krabbeln auf die Beine zu stellen. Das ist alles noch ziemlich wackelig. Aber es wird nicht mehr lange dauern, bis der Erkundergeist erwacht. Dazu müssen erstmal die Augen wach werden. Und dann ist hier nichts mehr sicher. Im Bild ist zu sehen. Er sieht noch nichts, aber irgendwie drängelt es ihn nach draußen.

9. Tag

War das herrlich heute morgen. "Nur" 18 °C! Die Kräfte in den Vorderpfoten nehmen zu und die Kurzen stemmen sich an allem hoch. Demnächst liegt einer auf der Welpenschutzleiste...

Das Wiegen im Thermomix klappt hervorragend. Zwar ist die Skalierung etwas gröber, aber bei den Gewichtszunahmen spielt das keine Rolle. Und Donna entwickelt sich zeitgleich zur Futtervernichtungsmaschine. Aber, bitte immer von Frauchen und zwar aus der Hand. Und in Ziegenmilch würde sie am liebsten baden. Ist auch verständlich. Was sie da in Summe an die Babies weitergibt muss ja oben irgendwie rein. Ein bisschen Kleopatra eben :-).

Wie man auf den Bildern erkennt, ist dabei, eine Kegelrobbe zu werden. Und ganz nebenbei ist es auch total toll, seiner Schwester in die Nase zu beissen!



8. Tag

Wir haben den heißesten Tag alle gut überstanden. Den Hundebabies waren die Temperaturen eher angenehm. Sie verschliefen weitgehend den Tag, während ihre Mama kühle Fliesen suchte.

Heute haben wir eine andere Waage benötigt. Die Briefwaage ist inzwischen zu klein. Die Kleinen sind so gewachsen in der ersten Woche, dass sie jetzt das Display verdecken. Wozu ein Thermomix alles gut ist! So wie sie zunehmen fragen wir uns, was das für ein super Powerdrink ist, den Donna ihrem Nachwuchs ca. alle 2 Stunden kredenzt.

Nachmittags haben wir wieder eine kleine Fotosession veranstaltet. In das Gemenge mischte sich dann auch Devil, den wir weite Teile des Tages vermisst haben. Er war fast ununterbrochen im Untergeschoss, denn es war wieder unerbittlich warm heute. Selbst die Kleinsten warfen ab und zu ihre kleine Klimanlage an.

7. Tag

Was war das für ein heißer Tag! Bei den Temperaturen ging heute alles nur nach dem Motto "bloss nicht schnell bewegen".

Devil hat seinen Hundepool genossen. Donna ging nur noch zum Füttern  in die Kinderstube. Sonst lag sie viel auf "kalten" Fliesen, aber die Ohren stets in Richtung ihrer Babies ausgerichtet. Die Mädels Ayumi’s Luna und Abey's Feh und ihrer Brüder haben heute wohl wegen der Wärme besonders viel geschlafen. Nun steht die Nacht vor uns und wir öffnen nach und nach die Fenster in der Hoffnung, dass eine leichte Brise etwas Erfrischung bringt.

6. Tag

Heute ist wieder ein Hochsommertag. Das angekündigte Gewitter blieb leider aus, aber die Sonne verschwand ein wenig hinter Wolken, so dass es etwas kühler wurde, nur 29°C. Donna schlaucht das Wetter zusätzlich.

Die Fellnäschen wachsen und wachsen. Gestern noch etwas weniger, dafür heute um so mehr. Und den ganzen Tag  wird weiter nichts anderes gemacht als Saufen bis die Zitzen glühen oder der Bauch voll ist. Dann schlafen, bis sich die Balken biegen. Und alles wieder von vorne...

5. Tag

Heute gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen: Heiß! In Karlsruhe waren es 39°C. Devil hat sich nahezu den ganzen Tag im Keller aufgehalten. Da ist es für ihn viel erträglicher. Donna ist ihren Mama-Pflichten vorbildlich entgegengekommen. Man merkt deutlich, dass sie Routine entwickelt und ihren Nachwuchs auch schon mal alleine lassen kann. Natürlich erst, wenn sie satt sind und dann schlafen. Und so lange das anhält, nutzt sie die Zeit, um mal hier und da im Haus gucken zu gehen und auf kalte Fliesen legen. Die Kleinen liegen wegen der Wärme ziemlich verstreut in ihrer Wurfkiste. Frieren brauche sie nun wirklich nicht.

Das Highlight heute war, dass Donna Devil ganz an die Welpenbox heran gelassen hat. Er durfte sogar die Nase reinstecken und nahm Kontakt mit Ashkii's Devil auf. Riecht nach Hund, sieht aus wie Hund, aber ist viel zu klein für Hund...

4. Tag

Heute ist so ein Tag, an dem man sich über Mutter Natur nur wundern kann. Donna frißt nicht! Und saufen ist auch nicht ihr Ding. Also erst große Sorge. Aber das ist ein großer Irrtum! Die junge Mutter ist eine Prinzessin! Madame möchte etwas Besonderes zu futtern haben. Schliesslich sind ihre Babies ja auch etwas ganz Besonderes! Nicht das ordinäre Barfen oder Trockenfutter. Nein, Rinderhack oder mal ein bisschen Thunfisch, und das am liebsten aus der Hand. Und zu trinken bitte Ziegenmilch...

Den Babies geht's prächtig. Alle haben weiter zugenommen. Die Bäuchlein formen sich, wie man in der Galerie vom A-Wurf sehen kann.


3. Tag

Heute Früh stand wieder Wiegen auf dem Programm: Die kleinen Babies haben weiter zugenommen, und die "leichteren" haben aufgeholt.

Sie sind noch so klein, aber Charaktermerkmale werden schon erkennbar. Ahanu's Denver gibt deutlich zu verstehen, dass er nicht schon wieder geknipst werden will, sondern sich von der Strapaze an der Milchbar erholen will. Und Ayumi’s Luna dagegen chilled eigentlich nur, völlig relaxed!

 

Devil ist ganz angetan von den kleinen Miefnasen. Dabei übt er große Zurückhaltung und läßt sich von Donna's Aufregung, wenn wir mal einen Welpen für ein Foto aus der Welpenkiste holen, nicht anstecken. Er beobachtet vorsichtig, ob wir alles richtig machen.


War das warm, und das wird diese Woche noch heißer!


2. Tag

Der erste Tag ist vorbei und heute Morgen stand gleich zu Tagesbeginn Wiegen auf dem Stundenplan. Wie herrlich, alle haben zugenommen! Alle sind wohl auf, gesund und munter. Donna läßt ihre Kleinen nicht aus den Augen und ist wunderbar fürsorglich und bemüht, sobald auch nur einer mehr als die Anderen ein Fiep von sich gibt.


1. Tag

Donna hat heute Morgen um 3:30 Uhr ihre erste Tochter auf die Welt gebracht. 5 Minuten später war die nächste kleine Fellnase schon da. Nach fast genau 4 Stunden hat sie insgesamt 6 kräftigen Welpen das Leben geschenkt. Dabei war Donna absolut instinktsicher. Bei dem ersten Welpen haben wir ein bisschen geholfen, danach ging alles so perfekt und reibungslos, wie wir uns das nicht besser hätten vorstellen können. Wir sind sehr stolz auf Donna und freuen uns sehr über den Nachwuchs. Es sind zwei Hündinnen und vier Rüden.


- 1 Tag

Die Anzeichen, dass es bald soweit ist, mehren sich. Kein Hunger mehr, beschwerliches Hecheln und die vielen körperlichen Zeichen. Dazu immer wieder etwas Unruhe. Und ganz aktuell, das Scharren und Lager vorbereiten. Es sind noch 1 ½ Tage. Wir sind gespannt, wie der Tag verläuft und lassen die werdende Mutter nicht mehr aus dem Auge.

- 2 Tage

Inwischen bleibt Donna lieber stehen, statt sich zu setzen. Der Spaziergang heute morgen war nur halb so weit wie üblich, dafür doppelt so lang. Sie braucht einfach etwas mehr Zeit und schont sich instinktiv. Fremden gegenüber ist Donna sehr wachsam geworden. Alle Sinne arbeiten auf Hochtouren..

- 3 Tage

Donna hat inzwischen nicht mehr den größten Appetit. Aber so ein bisschen Spielen mit Devil geht noch. Ob sie den Kalender im Blick hat? Es ist wie üblich, drum herum sind alle aufgeregter als sie selbst.

- 4 Tage

Die kühlen Tage haben gut getan, auch wenn es morgens mit 8°C eigentlich zu kühl ist. Wenn alles nach Plan verläuft, sind die Kleinen da, bevor es wieder richtig warm wird.

- 5 Tage

Donna geht stramm mit auf unserer abendlichen Runde und wechselt die Gangart höchstens mal kurz in den Trab. Sie macht schon den ganzen Tag einen fitten Eindruck. Ihr Bäuchlein ist inzwischen zu einer genauso strammen Kugel herangewachsen. Ein kleiner Wurf wird das wohl nicht.

- 6 Tage

Eigentlich hat Donna ja noch etwas Zeit. Aber irgendwie werden gerade um sie herum alle unruhig, die Fragen häufen sich :-).

Heute morgen bewegte Donna sich, als wenn sie sehr sehr gut geschlafen hat. Aber immer wieder kommt sie an die Seite zurück  und ist extrem aufmerksam. Beständig sucht sie den Blickkontakt. Während Devil vorläuft und den Pfadfinder spielt. Und dabei kann er es nicht lassen, sie zum Spiel aufzufordern. Aber Donna reagiert völlig gelassen.

- 7 Tage

Die Vorbereitungen sind nun alle abgeschlossen. Das Warten geht weiter. Donna läßt sich die Zeit, die ihr zusteht. Die vor uns liegende Woche wird etwas kühler sein. Das kommt sehr gelegen, denn danach soll der Sommer los gehen.

- 8 Tage

Zu zweit ist alles besser. Devil akzeptiert nur ungern, dass Donna nicht mehr spielen will. Und dann werden die Spaziergänge auch noch kürzer. Aber so ist das eben. Dafür wartet auf Devil ein einmaliges Beschäftigungsprogramm... Gestern Abend konnten wir die Kleinen strampeln fühlen. Herrlich.

- 9 Tage

In aller Frühe waren wir schon unterwegs und haben das kühle Wetter genossen. Die Hecheleinlagen kommen immer öfter, kein Wunder bei dem, was Donna so mitschleppen muss.

- 10 Tage

Erstes Probeliegen. Das sollte passen. Anonsten werden die Mahlzeiten auf mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt und es wird öfter spaziert. Der Bauch zwickt und zwackt sonst zu viel!

- 11 Tage

Heute mal einen Schnappschuss nach dem "Dinner". Donna hat weiter guten Appetit und durchläuft die letzten Tage wie im Bilderbuch. Ihre lässige Sitzhaltung deutet auf ihr rundes Bäuchlein hin, das immer größer wird.

- 12 Tage

Donna geht es prächtig. Außenstehende merken ihr gar nichts an.

Heute wollen wir den Ball unseren Besuchern einmal zu werfen: Was interessiert Sie, was interessiert Sie weniger? Wir freuen uns über alle Meldungen / Fragen zu unserem bevorstehenden Wurf und den werdenden Eltern!

- 13 Tage

Der gestrige Tag ist unauffällig verlaufen. Beim Spazieren schlurft Donna gerne mal hinterher. Ihre Agilität hat erkennbar nachgelassen. Heute Nacht hat sie wieder nicht in unserer Nähe geschlafen. Scheinbar sucht sie kühlere Plätzchen im Haus.

Kurz nach halb sechs wollte sie schon in den Garten. Sie inspizierte dort diverse Ecken und Winkel, kratzte ein wenig mit den Pfoten und kam dann wieder rein. Gestern machte das Devil noch ganz neugierig. Er rannte zu ihr und prüfte, was sie da so machte. Aber heute morgen war ihm das egal und er schaute nur aus der Entfernung zu.

- 14 Tage

Nachdem Donna morgens um halb sechs unruhig wurde und raus wollte, flitzte sie hektische zwei drei Mal durch den Garten. Etwas später kam sie dann wieder rein und döste noch eine Runde.

Gegen 8 Uhr wurde sie dann richtig fleißig und ging mit Frauchen und Devil eine Runde Laufen. Und das mit dem Bäuchlein, Respekt.

 

Am späten Vormittag zupfelte sie das erste Mal an ihrer Bauchbehaarung.